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Im Bodensee: "Immer wenn ich den See seh`

brauch´ ich kein Meer mehr."




Liebe Leserin,

lieber Leser,



Wenn Sie unserer Ideen folgen, erfahren Sie mehr als nur ein "Wellenschlag" der Pflege!




1. Entwicklungen


Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich die (relative) Bestandszahl der neu ausgebildeten Fachpflegekräfte auf die hälfte reduziert, also halbiert. - Aber warum?




Pflegeaufkommen



Gestern:


  • Es gab 1999 in Deutschland über 2,02 Millionen Pflegebedürftige.


  • Zehn Jahre später stieg ihre Zahl auf 2,34 Millionen.


  • Nach weiteren zehn Jahren, also 2019, waren in Deutschland bereits 4,13 Millionen Menschen pflegebedürftig.


  • - Und im Dezember 2021 betrug diese Zahl schon 4,96 Millionen

   Pflegebedürftigen [Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)].



Heute:


  • Wir sind - jetzt, im Jahr 2026, bei ...



Morgen:


  • Wir werden uns allen Herausforderungen stellen!


 

2. Demografische Entwicklungen



 Pflegebedürftigkeit

   

Die zunehmende Altersstruktur erhöht die

Anzahl (absolute) der Intensiv-medizinisch betreuten Patienten, und damit auch die Zahl von notwendigen Pflegeeinsätzen.


Achtung!
80 % der pflegebedürftigen Menschen - in Deutschland,  werden zu Hause versorgt.


- Die damit zusammenhängenden physischen- wie auch die stärker belastenden - psychischen Belastungen der pflegenden Angehörigen, erzeugen immer öfter einen, zunehmend nicht mehr (er)tragbaren, familiären Stress.


- Diese belastet alle Seiten!


Nur der Umzug in ein Pflegeheim - wenn ein Platz frei wird - kann die Lösung sein!


Oder eine Notlösung ...!?



       - Um hier wirksam entgegen zu steuern, entstanden schon früh  verschiedene Arten von Pflegedienst leistenden Unternehmen, mit dem Ziel, die Pflegebedürftigen Menschen in Ihren vertrauten Wohnsituationen medizinpflegerisch - fachlich, zu betreuen.


- Und die pflegenden Angehörigen so effektiv zu entlasten.




3. Soziale Auswirkung



Pflege-Überforderung


Maximale Pflegeleistung reicht heute nicht mehr aus!


Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen nimmt immer weiter zu, - sie werden nicht nur zahlenmässig mehr, sie werden älter, - unbeweglicher und - dadurch auch kränker.


Die Situation ist

brand-ernst!

- Sie kann uns in jedem Augenblick entgleiten, und zum chaotischen Notstand werden!


Aber? Anstatt - jetzt sofort, wirksam entgegen zu steuern, werden alle - zurzeit noch erfolgreichen Massnahmen, durch langfristigen Ausgaben-Kürzungen vernichtet!?


Die Pflege bekommt keine Überlebenschance!


PFLEGE WIRD ZUM NOTFALL!

         


       

4. Vorschlag



Entzerrung des Pflegenotstand´


Alle pflegebedürftigen Personen - ob in ihren Privaten Wohnbereichen, im Pflegeheim, in der Therapie, Reha oder Kur, - sollten regelmäßig - also periodisch widerkehrend, den freien Zugang zu (für sie) gebührenfreien  Bewegungstherapien  erhalten!


- Aber wozu?



5. Begründung


Weniger Pflegeaufwand


- Durch die regelmäßigen - und periodisch widerholten - angepassten  Bewegungsübungen (individuell, massvoll und fröhlich)  wird das Vertrauen in dem Erfolg der Therapien gefestigt, die Hemmschwellen gegenüber (leichten) Aktivitäten abgebaut, und sogleich der allgemeine Gesundheitszustand, die Abwehrkräfte und damit auch der körperliche Fitness optimiert.


Als sofortiger Erfolg (sehr gut!) kann man eine physische - als auch psychosoziale Entlastung nach allen Seiten - feststellen.



Somit wird eine sofort verbesserte Gesundheitliche Versorgung möglich:


Die weithin wichtigeren - und langfristig wirksamen Verbesserungen erzeugen die nötige Wahrnehmung von Pflegerischen Effizienz, - und damit einhergehend eine langfristige Aufwertung des allgemeinen Pflegezustandes, in den Alten- und Krankenpflegeberufen.




6. Übergreifende Konsequenzen


Das Gewinn-Versprechen



Wir müssen unsere Pflegeberufe dringend entschleunigen!


- Eine konstruktiv kritische Betrachtung auf das gesamte Arbeitsumfeld - Einsatzplanung, Pflegeumfang und - Qualität, periodisch erneute Pflege-Qualifizierung, inklusive gezielt anvisierte - Strategische Vermeidung von Mitarbeiter-Über(be)lastung ist dringend notwendig!


Wenn Pflegekräfte - für ihren hohen Einsatz - ehrlich wertgeschätzt werden und sich von den Arbeitsbelastungen regelmäßig und ausreichend erholen können, werden sie seltener krank, erledigen ihre Aufgaben entspannter - mit mehr Einfühlung, Freude und Effizienz.


Das ist es, wonach alle Pflegebedürftige -, ihre Angehörigen, und nicht zuletzt sämtliche Pflegekräfte, hoffen!




7. Ergebnis


Das Ziel



Aufwertung - und Wertschätzung der guten Pflegearbeit


- Es kann sich wirklich sehen lassen: Pflegebedürftige Menschen benötigen weniger Pflegeaufwand, gewinnen an Lebensqualität und erhalten mehr Soziale Teilhabe.



"Nicht der Wunsch und das Wollen, sondern das Tun - gute Arbeit zu leisten, wertet den Pflegeberuf auf und führt zu dem, was er heute - und in der Zukunft ist, und auch langfristig seien soll: Berufung!"



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SOS-SPORTWERK




"Die körperliche Mobilisation muss in allen Gesundheitskonzepten - in der Schule und Ausbildung, Arbeit oder Freizeit, - lebensbegleitend die Spitzenposition bekommen, die es erfordert und auch verdient!"




Ehrenamtliche Unterstützung in der Bewegungstherapie:


Wir können die Bewegungstherapeutische Fachberatung kostenfrei anbieten.


Das Ziel ist eine massgerechte und - langfristig in allen Belangen - effiziente Optimierung der allgemeinen  Gesundheitspflege.




8. Unser "SOS-Schwerpunkt"


Training


Wir kommunizieren die geeigneten Bewegungstheorien, lehren und trainieren deren praktische Anwendung.


- Durch unser Fach-Einweisung und der darauf folgenden gemeinsamen "Schritt für Schritt-Begleitung" - erwerben und üben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die geeigneten Kompetenzen.


Merke:

Nur die einfach strukturierte - dem jeweiligen Bedarf individuell angemessene - Bewegungstherapien werden  tasächlich praxisorientiert und leicht umsetzungsfähig, behandelt / - angewandt!


Ihr Trainingsvorteil ist selbstverständlich:

- Alle Trainingsinhalte können durch ein Follow-up nachhaltig gefestigt werden!




* "Wenn Ihr Auto regelmäßig gewartet wird, - läuft länger, verursacht weniger Reparaturaufwand und erweist sich als der Guter Kamerad."


* "Wenn Körper und Geist eines pflegebedürftigen Menschen durch Bewegungstherapien wiederstandsfähiger gemacht werden, bekommen die Krankheiten weniger Eintrittspforten, der Pflegeaufwand  wird reduziert, und die Ausgaben nachhaltig gesenkt."




9. Fazit


Finanzen


Kostenreduktion im Gesundheitssystem


"Gesunde Menschen verursachen geringere Kosten.


Eigentlich wäre es gar nicht so kompliziert. Dafür müsste die Politik aber langfristig denken.


- Und nicht nur bis zum Ende der Legistlaturperiode." Dr. Karen von Mücke


9.1.


Finanzen 2.0.


Kostenreduktion im Wirtschaftsfaktor "Mensch".


Alle Kosten und Ausgaben refinanzieren sich nachhaltig!


Die sog. "Amortisationszeit" gilt nicht nur in den Industrie - oder Agrarwirtschaftsbereichen, sondern auch in der Gesundheitswirtschaft: eine rechtzeitige und kompetent geplante Präventionssystem reduziert die Entstehung möglicher Hindernisse.


- Die hierbei aufkommenden Finanzbelastungen sind in Wirklichkeit nur die vorübergehenden Investitionen, welche durch eine rasche Entspannung am Pflegeaufwand und der Reduktion von Arbeits- und Reisezeiten, am schnellsten wieder hereinkommen!



10. Unser Projekt


Lernen und lehren


> bei uns in der Praxis / Trainings - Übungsraum

> vor Ort in Ihrer Betriebs-, Ausbildungs-, / Sozial-, / Gesundheitseinrichtung

> In - / Outdoor

> On- / Offroad




11. Ihr Nutzen ist ...


Umfassend


- Sie erhalten zufriedene pflegebedürftige Menschen,

- Ihr Pflegepersonal als auch die Führungskräfte werden nicht nur gesünder, sondern auch ausgeglichener, motivierter und fröhlicher.

- Dr. Pflegeberuf wird aufgewertet, Sie behalten Ihren Stamm und gewinnen zusätzliche Mitarbeiter und Auszubildende.


- Und nicht zuletzt: Die Finanzielle Entspannung auf der ganzen Linie!




12. Bewegungstherapien in der Pflege



Sind Sie Dienstleister in der Pflege?



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Weitere detaillierte Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

- Kontaktieren Sie uns bitte  > hier 



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